Deutschkurs für AsylwerberInnen durch Ehrenamtliche!

Der Deutschkurs läuft sehr gut. Alle sind immer anwesend.

Es macht den AsylwerberInnen wirklich Spaß und sie sind von Herzen dankbar. Nach dem ersten Kurs sagte Adel Azizi: Deutsch lernen, gut. Jedes Mal heißt die Rückmeldung: Kurs, gut. "Die Deutschkurse sind sehr gemeinschaftsfördernd, es ist eine Freude da mitzuhelfen!", so Fr. Erni Mitmannsgruber, die die Kurse organisiert.

Anfangs waren kaum Afghanen herunten im Erdgeschoß, sondern nur die Syrer und die Serben. Jetzt sind sie alle gute Freunde und reden miteinander.

Alle sind sehr lernwillig und interessiert am Erlernen der deutschen Sprache.

Außerdem sieht und "hört" man schon Fortschritte. Sie haben die Scheu, deutsch zu reden, bereits abgelegt und sie wenden die erlernten Kenntnisse bereits an. Auch die 16 "Deutsch-Lehrer/innen" haben große Freude an dieser Arbeit.

Große Beteiligung bei Kleiderspende für Asylwerber!

Sehr gut mit Kleidung versorgt wurden die 30 Asylwerber von der Gutauer Bevölkerung!

Das Team der Volkshilfe bedankt sich sehr herzlich für die großzügige Unterstützung und wird bei weiterem Bedarf erneut informieren!

Fußball im KuBuS macht sichtlich Spaß!

Die Sektion Fussball hat die Dress zur Verfügung gestellt und das Sportgeschäft „Intersport Pötscher“ aus Freistadt war eine hervorragende Hilfe bei der Beschaffung der Sportschuhe.

Das internationale Team wird jeden Samstag von Spielern der DSG Union Gutau ehrenamtlich betreut. Sport verbindet Menschen, davon sind Sektionsleiter Hannes Voit und seine Freunde überzeugt!

Integration: Vorbildhafte Volleyballer in Gutau

Mit gutem Beispiel gehen die Gutauer Hobby-Volleyballer in der Integration der Asylwerber voran: Jeden Donnerstag spielen sie gemeinsam mit den jungen Männern aus Afghanistan, Syrien und anderen Ländern, die im ehemaligen Gasthaus Pils von der Volkshilfe betreut werden. "Trotz anfänglicher sprachlicher Barrieren funktioniert die Verständigung in Deutsch und Englisch mittlerweile bestens", sagt Manfred Mitmannsgruber. "Wir wollen ein Zeichen setzen, dass Sport alle Menschen verbindet - egal welcher Herkunft."