Töpferkurs mit Berger Gabriele

Am Montag, 11.2., nachmittags, töpferten 10 Erwachsene und 2 Kinder zum 1. Mal in ihrem Leben schöne Gefäße und Figuren.

Das Formen machte ihnen offensichtlich großen Spaß.

Es wurden auch noch weitere Kunstwerke für den Ostermarkt hergestellt.

Essensspende

Firmen, Privatpersonen und Institutionen haben die Möglichkeit diese Aktion mit einer Spende von € 120,00 zu unterstützen.
Diese Spende ist steuerlich absetzbar und auf der Gemeinde erhalten Sie eine Bestätigung.

Danke für Ihre Unterstützung!

Einladung zu traditionellem, afghanischem Essen

ha Am Montag, 11.2.13, kochten 6 Afghanen für ihre Deutsch-Lehrer/innen. Das Essen war hervorragend: Henderlfleisch in Tomatensoße, Reis mit Paprikastreifen und Rosinen, Teigtaschen, gefüllt mit Kartoffelpüree, Fladenbrot und Gemüsestücke. - Sie wollten sich unbedingt einmal für alles bedanken, obwohl sie so wenig Geld haben.

Miteinander kochen und essen:

Bereits 3 mal haben jeweils 4 Frauen aus Gutau (Berger Gabriele, Frühwirth Helga, Hiptmayr Maria, Mitmannsgruber Anna, Reisinger Maria, Rockenschaub Johanna,) und die Deutsch-Lehrerinnen mit den Asylwerbern/innen in den 2 Küchen im 1. Stockwerk gekocht. In der Färberstube haben miteinander 40 Kinder und Erwachsene gemeinsam Gemüsesuppe, Apfelstrudel, Henderl-Erdäpfelgulasch und Schnitzerl gegessen. Jedem hat es geschmeckt.

 

Erfahrungsaustausch mit den „Langensteinern“

5 Frauen aus Langenstein, wo Fr. Krystyna Pomierny ebenfalls das Asylheim leitete, besuchten am 29.1.13 die ehrenamtlichen Betreuer/innen  in Gutau. Der Erfahrungs-austausch war für alle Anwesenden sehr lehrreich.

Deutsch-Kurs für die Asylwerber/innen

Er findet jeweils am Montag, Mittwoch und Freitag in der Färberstube des Hauses Mairböck statt. Er begann am 14.1.2013 und wird sehr gerne  angenommen. Die 25 Teilnehmer/innen sind sehr wissbegierig und lernwillig und bereiten den 16 „Deutsch-Lehrern/innen“ (aus Gutau, 1 Frau aus St. Leonhard) viel Freude.

Viele gelernte Vokabel und kurze Sätze werden inzwischen ohne Scheu angewandt.

Weiters sind diese regelmäßigen Zusammenkünfte sehr gemeinschaftsfördernd untereinander und mit den Gutauern/innen.