Hanno Settele zu Gast bei der INKOBA Region Freistadt

Die INKOBA Region Freistadt empfängt prominenten Besuch zum Drehtermin bei Innovametall am Standort Freistadt-Süd für die ORF-Sendung Dok 1: Journalist Hanno Settele fühlt der INKOBA zum Stichwort Bodenverbrauch auf den Zahn.

Bodenverbrauch, Flächenversiegelung, Leerstand sind Themen, die nahezu täglich in vielen Medien diskutiert werden. Die INKOBA Region Freistadt arbeitet seit fast 20 Jahren für eine strategisch abgestimmte Betriebsansiedlung im Bezirk, was ein wertvoller Beitrag zur strukturierten Nutzung von Grund und Boden ist. Zudem leben wir vorbildhaft eine Form des interkommunalen Finanzausgleiches, der alle Gemeinden des Bezirkes von Wirtschaftswachstum profitieren lässt. Diese Win-win-Situation ist nicht selbstverständlich und in Österreich ein Vorzeigemodell - Anlass für Hanno Settele für seine ORF-Sendung Dok 1 genauer nachzufragen.

In der Kulisse der in Bau befindlichen Produktionshalle der Innovametall am Standort Freistadt-Süd standen Obmann BGM a.D. Fritz Stockinger, BGM Mag. Elisabeth Teufer und BGM Sepp Lindner den bohrenden Fragen des Top-Journalisten Settele beim Drehtermin zur Verfügung.

Der langjährige Inkoba-Obmann BGM a.D. Fritz Stockinger aus Rainbach im Mühlkreis spricht über den Beginn und die Erfolge: „Unser Bezirk konnte vor 20 Jahren einem größeren Betrieb kaum eine Entwicklungsmöglichkeit anbieten. Heute haben wir 30 Betriebe auf neun Standorten mit rd. 1.000 Mitarbeitern - INKOBA ist eine Erfolgsgeschichte für unsere Region. Wir bemühen uns seit jeher um einen sorgsamen Umgang bei jeder Standortentwicklung und wissen, dass unsere Flächen nicht unendlich sind.“

Den Prozess der Unternehmensauswahl schildert BGM Mag. Elisabeth Teufer: „Wir stimmen in unseren Gremien über jede Investorenanfrage mit fundierten Grundlagen gemeinsam ab. Jedes Unternehmen soll zu unseren Standorten passen, damit ist auch die gute Nachbarschaft der Gemeinden gesichert. Zusatzvorteil: Für die Unternehmen gibt es die INKOBA als zentrale Ansprechstelle.“

Und warum ist eine Gemeinde abseits der Verkehrsachse Mitglied bei der INKOBA? BGM Lindner erläutert die Motive: „Gutau profitiert jährlich von den Kommunalsteuerzahlungen der INKOBA, 2020 waren es rd. 23.000 € für unseren kommunalen Haushalt. Wichtig ist auch für die Gutauer ein regionales hochwertiges Arbeitsplatzangebot. Zudem unterstützt uns die INKOBA mit Expertise in unserer kommunalen betrieblichen Standortentwicklung. “

Und wie schaut es in Österreich sonst zum Thema Bodenverbrauch aus? Bitte Sendetermin vormerken: ORF-Serie DOK 1 – Bodenverbrauch (Arbeitstitel)) am 17. November 2021 um 20:15

Die INKOBA Region Freistadt ist ein Gemeindeverband aller 27 Gemeinden im Bezirk Freistadt. Alle Gemeinden kooperieren bei der betrieblichen Standortentwicklung und der gemeinsamen Vermarktung ihrer Betriebsbaugebiete. Die Kommunalsteuern von Inkoba-Standorten werden auf die beteiligten Gemeinden aufgeteilt. Mehr unter freistadt.inkoba.at.