Gutauer Jungflorianis erleben Feuerwehr pur

Die Osterferien 2014 nutzte die Jugendfeuerwehr Gutau, um ihr spezielles Feuerwehrwissen zu erweitern und einen Blick hinter die Kulissen der Fa. Rosenbauer und des Flughafen Linz zu machen.

Bei der Fa. Rosenbauer International in Linz – Leonding konnten wir die Produktion von Flughafenfeuerwehrfahrzeugen, Sonderfahrzeugen aber auch “Normalen Feuerwehrfahrzeugen“  besichtigen. Rosenbauer ist der Weltmarktführer in diesem Bereich.

Als einer der Höhepunkte an diesem sehr interessanten Vormittag, für den sich auch einige Feuerwehrpapas  Zeit nahmen, durften wir dann in  einem „Panther“  Platz nehmen und dessen Innenleben hautnah erleben.

Ebenso interessant war die Besichtigung des Flughafen Linz.
Zuerst ging es durch die Sicherheitskontrolle – dies ist internationaler Standard, wenn bestimmte Teile eines Flughafens  betreten werden. Dann konnten wir spezielle Fahrzeuge für den Flughafen bestaunen. Auch der Rettungshubschrauber Christophorus 10 ist am Flughafen in Linz stationiert. Zuerst wurde uns vieles erklärt, die gestellten Fragen beantwortet und dann konnten wir in den Hubschrauber stürmen und am Pilotensitz Platz nehmen.

 Weiter ging es zur zivilen Flughafenfeuerwehr. Am Linzer Flughafen sind unter anderem  zwei  „Panther“ der Firma Rosenbauer  im Einsatz. Der dienstführende Einsatzleiter gab uns Informationen über Alarmierung, Einsätze, Ausrückeordnung, Technische Details usw. ….  Natürlich konnten die Fahrzeuge von außen und innen besichtigt werden.

Zum Abschluss besuchten wir die Bundesheer – Feuerwehr am militärischen Flughafenbereich. Hier stehen zwei Tanklöschfahrzeuge mit je 5000 l Wasser im Einsatz. Um in Ernstfall rasch am Einsatzort zu sein, haben die Fahrzeuge  über 600 PS und einen eigenen Motor für die Wasserwerfer. Im Hangar, in dem die Feuerwehr untergebracht ist, steht eine „Hercules“. Das Transportflugzeug konnten wir ebenfalls besichtigen.

Ein weiterer Höhepunkt war eine Fahrt mit dem Feuerwehrauto am Rollfeld des Linzer Flughafens und wir konnten noch den Start eines Düsenjet ( Saab 105) ganz nah (und sehr laut) miterleben.