Wanderwege in Gutau

GU 1 - Gutauer Genuss-Wanderweg: 

Start und Ziel: Gutau
Länge:  18,1 km
Gehzeit: ca. 4,5 Stunden
Höhenmeter (aufwärts): 570m
Höhenmeter (abwärts):  570m
Höchster Punkt: Pühringer Häuser in Fürling – wunderbare Fernsicht


Wegbeschreibung kurz

Rundweg - über die St. Oswalderstraße (Einkehrmöglichkeit „Zum Edi“) in den Pfarrerwald auf die Wimmer Höhe zum Walchslehner. Links weg über Fischer nach Erdmannsdorf. Einkehrmöglichkeit „Beim Scharti“. Weiter Richtung Norden auf der Maria Bründl Bezirksstraße über Güterweg Schaller-Schneider und Zufahrtsweg Matzeneder entlang der Flanitz bis zur Abzweigung Braunberg. Geradeaus halten, rechts durch den Wald hinauf bis zum Bauernhaus Staninger und nach 50 Metern links Zufahrt Unterpühringer. Rechts vorbei bis zu den Pühringerhäusern. Die Maria Bründlstraße überqueren – Ausblick und höchster Punkt der Wanderung. Über Forststraße bergab, in der Biegung geradeaus durch den Wald bis zum Bauernhaus Zeitlberger. Hinter dem Haus rechts weiter, den Klausbach überqueren und links über Güterweg Klaus bis Ortschaft Fürling – Einkehrmöglichkeit „Wirt auf der Fürling“. Rückweg über Zufahrt Aichinger (Kapellenbildstock) bis Jiritzhofergut und weiter nach Erdmannsdorf. Durch das Dorf Richtung Gutau, vorbei an der Schartmüller Kapelle zum Kagerer (Ferienwohnungen). Links weg über Gschwendenwein und Gusner, und vorbei an der Zufahrt zum Schöferberg rechts den Waldweg hinab bis nach Gutau / Ortszentrum.

Streckenverlauf kurz:

Gutau – St. Oswalderstraße - Wimmer Höhe – Walchslehner = Abzw. (GU 1A) – Fischer -  Voglhofer – Höllberg – Erdmannsdorf = Abzw. (GU 1B) - Maria-Bründl Bezirksstraße - Zufahrt Ruhmer  = Abzw. ( GU 1C ) – Pengiseder – Flanitz – Staninger – Pühringer Häuser – Biermayr – Zeilberger – Alter Kirchasteig – Fürling (möglicher Startpunkt) – Aichinger – Jiritzhofer –  Maria Bründl Bezirksstraße Zufahrt Ruhmer  – Erdmannsdorf – Kagerer – Gusner – St.Oswalderstraße – Gutau


GU 1A - Kleine Gutauer Runde: 

Start und Ziel: Gutau
Länge: 6,8 km
Gehzeit: ca.1,5 Stunden
Höhenmeter (aufwärts): 175m
Höhenmeter (abwärts):  175m

Wegbeschreibung kurz

Einen schönen Eindruck von der Hügeligkeit des Mühlviertels gibt die Kleine Gutauer Runde. Diese führt über die St. Oswalderstraße und dem links nach dem Altstoffsammelzentrum gelegenen Pfarrerwald auf die Wimmer Höhe zum Walchslehnerhof. Rechts weg auf Asphalt und dann beim Eisenkreuz links auf einem Wiesenweg erreicht man die Maria Bründl Bezirksstraße und in weiterer Folge die Zufahrt Kagerer.  Rechts vorbei am Kagerer-Hof über Schotter und Wiesen geht’s dem Güterweg Lehen zu. Rechts weg richtet sich der Blick bereits gegen Gutau zu. 100 Meter nach der Abzweigung Schöferberg tut sich rechts ein Waldsteig auf, der schließlich in die Maria Bründl Bezirksstraße mündet. Links weg sind es nur noch knapp 800 Meter bis zum Marktplatz mit seinen Gasthäusern und Cafés.

Streckenverlauf kurz:

Gutau – St. Oswalderstraße - Wimmer Höhe – Walchslehner – Fraulehner - Gusner – St.Oswalderstraße – Gutau

 

GU 1B - Erdmannsdorf Runde:

Start und Ziel: Gutau oder „Beim Scharti – Das Wirtshaus“ in Erdmannsdorf
Länge: 8,6 km
Gehzeit: ca. 2,5 Stunden
Höhenmeter (aufwärts): 275m
Höhenmeter (abwärts):  275m

Wegbeschreibung kurz

Zu Pechölsteinen und schönen Kraftplätzen mit Opferschalen, Bildstöcken und Kapellen führt der Rundweg über das Gutauer Kuppenland. Über die St. Oswalderstraße geht’s hinaus aus dem Ort und über den Pfarrerwald (Abzweigung links nach dem Altstoffsammelzentrum) hinauf zum Walchslehner. Geradeaus weiter über Fischer und Voglhofer erreicht man Erdmannsdorf, wo das Wirtshaus „Zum Scharti“ zu einer Einkehr einlädt. Von diesem Wendepunkt geht es über den Ferienhof Kagerer über Wiesen, Schotter und am Güterweg Lehen zurück nach Gutau. Etwa 100 Meter nach der Abzweigung „Schöferberg“ verbindet ein kleine Wald- und Wiesensteig (rechts weg) den Güterweg mit der tiefer gelegenen Maria Bründl Bezirksstraße, die (links weg) wiederum direkt ins Gutauer Ortszentrum führt.

Streckenverlauf kurz:

Gutau – St. Oswalderstraße - Wimmer Höhe – Walchslehner  – Fischer -  Voglhofer – Höllberg – Erdmannsdorf - Kagerer – Gusner – St.Oswalderstraße – Gutau

 

GU 1C : Fürlinger Runde:

Start und Ziel:  Wirt auf der Fürling – GH Rampetsreiter
Länge: 8 km
Gehzeit: 2 Stunden
Höhenmeter (aufwärts): 275m
Höhenmeter (abwärts):  275m

Wegbeschreibung kurz

Die Fürlinger Runde lädt nach erfolgter Stärkung beim Wirt auf der Fürling zu einem ausgedehnten Spaziergang ein. Am Ortsende führt der Güterweg Aichinger vorbei an einem mit Schindeln bedeckten Kapellenbildstock auf einen Wald- und Wiesenweg  zum Jiritzhofergut. Nach einem Stück Asphalt und dem Überqueren der Maria Bründl Bezirksstraße leitet die Zufahrt Matzeneder (Staninger) weiter zum Weg, die Flanitz entlang und dann wieder ansteigend zum Staninger. Nach 50 Metern geht’s links über die Zufahrt zum Unterpühringer und rechts vorbei bis zu den Pühringerhäusern. Nach Querung der Maria Bründlstraße erreicht man den höchsten Punkt der Wanderung mit herrlichem Ausblick. Über Forststraße bergab und in der Biegung geradeaus geht’s durch den Wald bis zum Bauernhaus Zeitlberger. Hinter dem Haus rechts weiter, heißt es den Klausbach zu überqueren und links über Güterweg Klaus wieder bis zur Ortschaft Fürling zu wandern.

Streckenverlauf kurz:

Fürling – Aichinger – Jiritzhofer –  Maria Bründl Bezirksstraße - Zufahrt Ruhmer = Abzw. (GU 1) – Penglseder – Flanitz – Staninger – Pühringer Häuser – Biermayr – Zeilberger – Alter Kirchensteig – Fürling

Weg zum Braunberg - GU 2:

Start: Zeugfärberei – Alte Schule
Ziel: Braunberghütte (902m)
Länge:  9,5 km
Gehzeit: ca. 2,5 Stunden
Schwierigkeit: mittel
Höhenmeter (aufwärts): 446m
Höhenmeter (abwärts): 146m
Höchster Punkt: 909 m Braunberg

Wegbeschreibung kurz

Ein Pendelweg für ausdauernde Wanderer führt von Gutau auf den Braunberg, wo in der urigen ÖAV-Hütte eine Raststation mit herrlicher Aussicht und zünftiger Jause winkt. Vom Start beim Parkplatz hinter der Zeugfärberei führen die Wandertafeln in die St. Oswalderstraße und nach dem Gasthaus „Zum Edi“ rechts hinauf über einen Wiesenweg in den Güterweg Lehen. Auf Asphalt geht’s weiter ansteigend vorbei an den Höfen Gusner und Gschwendenwein bis links weg wieder Schotter und Wiesen den Untergrund bilden vorbei am Ferienhof Kagerer weiter nach Erdmannsdorf mit dem Einkehrgasthaus „Zum Scharti“. Weiter Richtung Norden auf der Maria Bründl Bezirksstraße zweigt nach 750 Metern die Zufahrt Schaller-Schneider, die in weiterer Folge die Wanderer über einen Schotterweg bergan führt bis zur nächsten Straßenüberquerung. Weiter geht’s über den Zufahrtsweg Matzeneder und der Flanitz entlang hinauf nach Witzelsberg und zur Braunberghütte (geöffnet von April bis Oktober).

Streckenverlauf kurz:

Gutau – St. Oswalderstraße – Ortsende Gutau – Gusner – Faunlehner – Kagerer - Erdmannsdorf - Maria-Bründl Bezirksstraße - Zufahrt Ruhmer - Pengiseder – Flanitz – Witzelsberg - Braunberg


Rundweg Ruine Prandegg - GU 3:

Start und Ziel:  Gutau
Länge:  12,5 km
Gehzeit: 3 Stunden
Höhenmeter (aufwärts): 550m
Höhenmeter (abwärts): 550m

Wegbeschreibung kurz

Ziel und Wendepunkt dieses von Ab- und Anstiegen geprägten Weges ist die mächtige Burgruine Prandegg mit herrlicher Weitsicht vom begehbaren Turm und Einkehrmöglichkeit in der rustikalen Taverne. Vom Startpunkt beim Parkplatz Zeugfärberei steigt der Weg bergan über die Hainbergstraße bis zum Höller-Stadel. Links weg und dann nach rechts ist die Ortschaft Falbenstein zu durchwandern, bis es wieder auf Waldwegen bergab geht zum E-Werk Riedelhammer. Links weg geht’s weiter über die Waldaist hinauf in den Güterweg Peherstorf bis zu Haselmühle, wo man wieder in einen schönen Waldweg eintaucht und nach einer halben Stunde die Burgruine erreicht.

Streckenverlauf kurz

Gutau - Falbenstein – Riedlhammerl – Haselmühle - Prandegg – Umertalmühle – Hainberg - Gutau

 

Rundweg Ruine Reichenstein:

Start und Ziel: Zeugfärberei – Alte Schule Gutau bzw. Ruine Reichenstein
Länge:  gesamt 18,4 km (9,7km Gutau Reichenstein, 8,7km Reichenstein – Gutau)
Gehzeit: 5 Stunden
Wegbeschaffenheit:                                                               
Höhenmeter (aufwärts): 650m
Höhenmeter (abwärts):  650m

Von den Färber*innen zu den Rittern

Wegbeschreibung:

Auf den Spuren der Färber und Ritter verbindet dieser Rundweg zwei kulturelle Highlights der Region. Am Ausgangspunkt lädt das Färbermuseum in Gutau ein, in die Geschichte des alten Handwerks einzutauchen und am Wendepunkt erhebt sich die Burgruine Reichenstein, wo die Wanderer im spannenden Burgenmuseum erwartet werden. Für eine detaillierte Wegbeschreibung ist der Wander-Folder „Von den Färber*innen zu den Rittern“ zu empfehlen.
Vom Ausgangspunkt am Parkplatz beim Färbermuseum geht’s über den Pfarrerberg hinauf auf den Gutauer Marktplatz und weiter in die Pregartnerstraße – vorbei am alten Pranger vor der Schule. Nach dem Pendlerparkplatz links weg führt ein Wiesen- und Waldweg hinab in die Klausmühle. Vorbei an dem schön renovierten privaten Anwesen steigt der Weg links hinauf in den Wald Richtung Hundsdorf. Vorbei an Österreichs größtem Pechölstein erreichen die Wanderer in weiterer Folge den Pferdehof Daneder. Links weg führt ein Schotter- und Waldweg über die Ortschaft Guttenbrunn und links weg auf einer Asphaltstraße Richtung Gaisruckdorf. Hier öffnet sich der Blick weit in die Landschaft nach Süden hin. Nach 400 Metern führt ein Wiesenweg rechts zum Güterweg Gaisruckdorf und links vorbei an einigen Gehöften bis zum Ende der Asphaltstrecke beim Gaisrucker, wo eine imposante Hopfenplantage zu sehen ist. Am Schotterweg geht’s nun steil bergab bis zur Ruine Reichenstein.

Streckenverlauf kurz

Gutau – Klausmühle – Hundsdorf (Pechölstein) – Rund um den Gutenbrunnerberg nach Gutenbrunn – Gaisruckdorf – Reichenstein

 

Von den Rittern zu den Färber*innen

Wegbeschreibung:

Der Rückweg von der Ruine Reichenstein nach Gutau führt ein Stück auf der Aisttal Bezirksstraße entlang der Waldaist flussaufwärts. Bei der Steinbruckmühle überqueren die Wanderer die Waldaist und ziehen weiter auf einem leicht ansteigenden Schotter- und Waldweg entlang der Aist bis zur Schaffelmühle und wechseln wieder zurück auf die Aisttal Bezirksstraße, wo nach 100 Metern links ein alter Schulsteig am Waldrand steil hinauf führt zum Urlaubs-Bauernhof Wenigeder. An der Kreuzung mit der Marreither Gemeindestraße heißt es, sich links zu halten und dann rechts am Bauernhof Rastberger vorbei hinauf auf den Hainberg zu wandern. Der weite Blick über die Dächer von Gutau bis hinaus zum Schloss Tannbach ist der letzte Eindruck, den die Wanderer mitnehmen, bevor sie wieder zurückkehren – vorbei am Höller-Stadel – zum Ausgangspunkt beim Färbermuseum und der jungen Experimentierwerkstatt „Zeugfärberei“, wo die Kunst des Blaudrucks aktiv betrieben wird.

 

Streckenverlauf kurz

Reichenstein – Schaffelmühle – Marreith – Hainberg - Gutau

 

Mystikpfad: (zertifizierter Waldluftbadeweg)

Start und Ziel: Zeugfärberei – Alte Schule Gutau
Länge:  3 km
Gehzeit: ca. 1 Stunde
Schwierigkeit: leicht
Wegbeschaffenheit: Feld- und Waldwege
Höhenmeter (aufwärts): 121m
Höhenmeter (abwärts):  121m
Höchster Punkt: Boblberg 671m

Wegbeschreibung kurz

Sich hoch auftürmende Granitfindlinge, Schalensteine und verborgene Höhlen machen diesen Pendelweg zum Abenteuer, das Kinder und Erholungssuchende gleichermaßen begeistert. Vom Ausgangspunkt beim Parkplatz Färbermuseum führt der Weg bergan Richtung Hainberger und – am Höllerstadel vorbei – geradeaus und dann rechts über einen Wiesenpfad in den Wald hinein. Vorbei an „Russenversteck“, Pechölstein und Opferschalen geht’s nach der Umkehrschleife wieder zurück in den Ort.

 

Vogelkundeweg:

Start und Ziel: Zeugfärberei – Alte Schule
Länge: 2,7 km
Gehzeit: ca. 1 Stunde
Schwierigkeit: leicht
Wegbeschaffenheit:                                                                                           
Höhenmeter (aufwärts): 90m
Höhenmeter (abwärts):  90m
Höchster Punkt: 632 m Hainberg

Wegbeschreibung kurz

Info-Stationen, Natur-Spielplatz und schöne Fernsicht zum Abschluss kennzeichnen den Vogelkundeweg, der sich als idealer Spazierweg mit Kindern zeigt. Start und Ziel ist der interessant aufgebaute Schauraum gegenüber dem Färbermuseum. Vom Parkplatz aus steigt der Weg über die Birkenstraße hinauf bis zum Eintauschen in den „Märchenwald“. Über insgesamt sieben Info-Stationen, Rast- und Spielplätze, erreicht der Vogelkundeweg schließlich den Hainberg, wo sich eine schöne Aussicht über den Ort nach Süden hin auftut. Der Rückweg führt flott bergab über eine kleine Siedlung zum Ausgangspunkt.

 

"Schwarze Mandl" Runde zum Hohen Stein in Fürling:

Start und Ziel: Wirt auf der Fürling – GH Rampetsreiter
Länge:  2,7 km
Gehzeit: ca. 1 Stunde
Höhenmeter (aufwärts): 110m
Höhenmeter (abwärts):  110m

Wegbeschreibung kurz

Der Sage vom schwarzen Mandel folgt dieser kurze Rundweg über den Kraftplatz „Hoher Stein“. Ausgangspunkt ist der Parkplatz bei der Fürlinger Kapelle. Über Nußbaum und Hinterleithen erreicht man die sagenumwobene Granitformation, an der ein Bildstock daran erinnert, dass hier besondere Kräfte walten. Zurück führt der Weg über Stampfendorf und Schnabling bis zur Einkehrmöglichkeit „Wirt auf der Fürling“ (Gasthaus Rampetsreiter).

Streckenverlauf kurz

Fürling - Hoher Stein – Hinterleiten -  Forstweg - Fürling



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